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Torre
Pedrera gestern und
heute |
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Der Ort erhält seinen Namen durch
den, nach dem Willen des Kirchenstaates,
1963 erbauten alten Turmes. Entstanden an der Mündung eines alten,ausgetrockneten
Flusses, aus dessen Bett die Einwohner Steine zum Bau ihrer Wohnstätten
entnahmen, erhielt er so den Namen "Torre Pedriera" (Turm des
Steinbettes)". Von Beginn an hatte e eine beachtliche Bedeutung
hinsichtlich der Überwachung von Seemannstätigkeiten, da man sich gegen
sarazenische Piraten und Turkeninvasionen verteidigen mußte. Tatsächlich wurde
der Ort bereits im Jahr 1842 in den Seekarten als eines der größeren Zentren
der Oberadria verzeichnet, Heute ist Torre Pedrera ein heiterer touristikort und
gehört zu jenem großen romagnolischen Gebiet, in dem Organisation, Vergnügen,
gute Küche, Aufnahme und Gastfreundschaft die Bezugspunkte für alle diejenigen
sind, die Ferien am Meer verbringen wollen. Kommen Sie nach Torre
Pedrera: hier
können Sie das Strand-Badeortes schätzen: Hier stimmt das
Strand-Bettenzahl-Verhältnis und Sie können die Ruhe der Abende und frischen
Simmernächte genießen, und sich bei Spaziergängen zu fuß oder mit dem
Fahrrad, auch in der umliegenden Gegend erholen. Hier fühlen Sie sich
sichr:
Das Büro der Hotels von Torre Pedrera steht Ihnen jederzeit für Informationen,
Ratschläge und Bedürfnissen zur Verfügung.Das Preis-Leistungsverhältnis der
Hotels von Torre Pedrera ist sicher eines der besten Italiens. In Torre Pedrera
kommt und geht man als Freund.
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In
der Umbebung, ein antikes Herz... |
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Torre Pedrera bedeutet nicht nur
Meer; die heitere Küste Riminis bietet dem
Touristen ein noch "größeres Ferienvergnügen". Hier findet man die
Welt der Dörfer und Ortschaften eingebetter in die Hügel des Hinterlandes, wo
die Natur noch erhalten ist, wo die Zeit in Ruhe verstreicht und wo die Kunst
noch heute in den antiken Burgen und Pfarrhäusern lebt.
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Rimini
- San Marino - Santarcangelo
- Gradara - San Leo - Verucchio
- Saludecio - Montefiore
- Mondescudo - Montegridolfo
- Mondaino - Torriana
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Rimini |
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Im herzen Italiens gelegen und gut mit den sichtigsten europäischen Städte
verbunden, ist Rimini Wahrzeichen und idealer Ort für den differenziertesten
Tourismus. Rimini, antik und modern, volkstümlich und kulturell, spektakulär
und handwerklich, wurde com großen Künstler des italienischen Kinos, Frederico
Fellini, der seine Kunst als Mythos in die ganze Welt gebracht hat, besungen und
unsterblich gemacht.
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San Marino |
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Hier, auf 750 Metern Höhe, im ältesten und Kleinsten souveräinen Staat der
Welt, der seit Jahrhunderten seine Freiheit und Unabhängigkeit
erhält,
befindet man sich bereits im Ausland. Auf dem Monte Titano ragen die Umrisse
seiner drei spitz emporragenden Türme (der "Guaita", der "Cesca"
und der "Montale") in den Himmel, Symbol der Republik, die sich, unter
anderem welt geschätzten, philatelischen und numismatischen Geschishte und
Tradition, rühmen darf.
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Santarcangelo |
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Eine Tür zur Vergangenheit, eine ganz besondere
Ortschaft, eine Perle der
Valmarecchia "der Poeten": das ist Santarcangelo ! Und hier ist es, wo
die Poeten des Vereins "Circal de giudeizi" zusammen mit ihrem
Gründer Tonino Guerra sich treffen. Pflichtetappe ist die Malatesta-Festung,
das Kapuzinerkloster, die Fischhalle aus dem 19. Jahrhundert, der Papst
Gaganelli gewidmetete Torbogen und Platz, die "misteriöse "Tuffsteingrotte
und die Kunsthandwerksgeschäfte für Schmiedeeisen und Rostdruck auf Leinen.
Spezielle Anlässe für Besuche sind das "Festival del Teatro in
Piazza"(Platztheaterfestival) (im juli), "Fiera di San Michele" (antiker
Vogeljahrmarkt, im September), die "Fiera di San Martino" oder
"Fiera di bèc" (Jahrmarkt betrogenen Ehepartenr) und, schließlich an
der Straße Richtung Bellaria das "Museo degli Usi e Costumi della gente di
Romagna" (Museum der Gepflogenheiten und Bräuche der Leute der Romagna),
reich an eindrucksvollen Zeugnissen der Bauern - und Handwerkstradition
der ganzen Umgebung. Besondere Aufmerksamkeit verdient heute das "Festival
del Teatro di Santarcangelo", das seine 25, Veranstaltung ereicht. Ein Ort
der Begegnung und Besinnung.
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Gradara |
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Klassische antike Ortschaft, umscholssen durch einen langen
Mauerring, wo die eindrucksvolle, bühnenbildnerische Burg, stolzes Beispiel einer
Militärarchitektur, das mittelalterliche Zentrum vervollständing. Die Festung
wurde zwischen 1307 und 1325 von den Malatesta fertiggestellt und später
mehrfach restauriert. Die Legende besagt, daß genau hier in Gradara das Haus
der Malatesta die Liebestragödie von Paolo und Francesca, besungen durch Dante:
"Den Mund er zitternd mir küßte..", erlebt hat.
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San Leo |
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Im Herzen der Valmarecchia, auf einem Hügel auf 600 Metern
Höhe, finden Sie
san Leo, geschichtliche Hauptstadt von Montefeltro. Über die Festung, die
Pfarrei und den Dom hinaus ist San Leo auch durch die misteriöse und
faszinierende Persönlichkeit, dem Grafen "Alchimisten" Cagliostro,
eingekerkert in der Festung und dort 1795 gestorben, bekannt.
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Verucchio |
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Beherrscht in strategischer Lage das herrliche Panorama der
Valmarecchia. Auß
der Festung ist die Kollegialkirche der Heiligen Martin und Franziskus von
Assisi, sowie das städtische Archäologiemuseum einen Besuch wert.
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Saludecio |
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Beachtlich die gesamte Stasdtstruktur, wobei besonders Porta Montanara ins
Auge fallen, schön die befestigten, Malatesta-Stadtmauern, die den
mittelalterlichen Stadtkern umgeben sowie die antiken Gebäuden Lebens und der
natürlichen Ernährung, und das "Ottocento Festival".
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Montefiore |
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In Valconca hebt sich die Malatesta-Festung von
Montefiore, typisches
Beispieleiner imposanten, befestigten Sommerresidenz damaliger Herrschaften, als
vorherrschendes Bauwerk hervor.
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Mondescudo |
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Hier befinden sich zahlreiche Zeugnisse der einstigen bäuerlichen
Kultur.
Interessant und wertvoll ist ein Besuch im "Museum der Ostgotenstellung".
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Montegridolfo |
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Mittelalterliche Ortschaft, dank jüngster Restaurierung unter den
unversehrtesten der Umgebung Riminis, zeigt MONTEGRIDOLFO ihre vollständige
Verteidigungsstruktur.
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Mondaino |
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Wenige Kilometer von Saludecio entfernt befinder sich
Mondaino! Zu
besichtigen sind die Malatesta-Festung, das Kloster der Heiligen Appollinarius
und der experimentelle Baumgarten mit seinen 2000 Exemplaren mediteraner Flora.
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Torriana |
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Torriana erreicht man von Poggio Berni
heraufkommend. Hier ist es, wo sich
zwei Wachtürme auf dem Felsen oberhalb des Ortes, der das tiefe Marecchiatal
umschließt, so schön zur Schau stellen. Von Torriana führt eine einzige
Strße
zur mittelalterlichen Ortschaft Montebello und seiner prachtvollen Festung. |
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